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2009:
"Der Vogelhändler"
von Carl Zeller
Mehr als 16.000 Besucher kamen, um die in einer Publikumsumfrage
2006
gewählte Operette „Der Vogelhändler“ zu sehen! Nach einem Start, bei
dem
die Premiere wegen eines Jahrhundertsturms in der Pause abgesagt
werden
musste und die beiden nachfolgenden Vorstellungen in Regenponchos
begeistert mitverfolgt wurden, belohnte das Wetter die Schauspieler
und
Besucher für ihr großartiges Durchhaltevermögen. Regisseur Werner
Pichler
gelang es, die Geschichte der Christel von der Post und ihrem Adam
aus
Tirol in die angenehme Atmosphäre der Kamptalauen um das
Schloss Haindorf zu versetzen. Das Meisterwerk von Carl Zeller wurde
durch
die Publikumslieblinge unseres bewährten Ensembles zur Vollendung
gebracht.
Der Volksopernchor und die Liedertafel Langenlois rundeten den
Gesang ab
und das Wiener Opernballorchester unter Dirigent Prof. Uwe Theimer
perfektionierten die wunderschöne musikalische Gestaltung.
Ein weiteres Highlight war die Kindervorstellung am 13.08.2009, die
ein
Rekord-Publikum mit 837 jungen Operettenfreunden verzeichnen konnte. |
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2008:
"Die
Csárdásfürstin"
von
Emmerich Kálmán
„Singing in the rain ....“
Insgesamt drei der
zehn Aufführungen fanden bei
Regen statt, darunter auch die Premiere. Die letzte Vorstellung am
15.08.2008
musste wegen Unwetterwarnungen schon am frühen Nachmittag abgesagt
werden
und wurde zum Versicherungsfall. Das gesamte Ensemble erwies sich
als äußerst
diszipliniert und wetterfest, bei sämtlichen Regenvorstellungen
wurde trotz Nässe
bravourös gesungen und getanzt. Das Publikum bedankte sich dafür mit
euphorischem Applaus. Unter der Regie von Werner Pichler sangen
Csilla Szalai
die Csárdásfürstin, Tenor Stephen Chaundy den Fürsten Edwin. Weitere
Publikumslieblinge waren KS Rudolf Wasserlof, Erwin Belakowitsch und
KS Sigrid Martikke. Zahlen: Insgesamt 12.337 verkaufte Karten.
Zur Kindervorstellung für Licht ins Dunkel kamen 679 Besucher. |
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2007:
"Die Fledermaus"
von Johann Strauß
Wieder waren bei den Operettenvorstellungen und den
Rahmenveranstaltungen mehr als 15.000 Besucher im Park von
Schloss Haindorf zu Gast. Obwohl sich etliche Abende mit
Wetterleuchten
und Wolkentürmen ankündigten, blieben schließlich doch alle
Vorstellungen
bis auf eine Ausnahme regenfrei, die Vorstellung am 29.7.2007 konnte
nach einem kurzen Regenschauer fortgesetzt werden.
Die „Fledermaus“-Inszenierung ist bei unserem Publikum sehr gut
angekommen. Die Saison in Zahlen: "Die Fledermaus" sahen 13.109
zahlende Gäste – dies ergibt eine Kartenauslastung von 80 Prozent,
zusätzlich kamen 732 Zuschauer zur Kindervorstellung und 400 zum
Benefizkonzert "Swing im Park" der NÖ. Militärmusik. |

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2006:
"Das Land des Lächelns"
von
Franz Lehár
Die Verfassung des Publikums unserer Zeit ermöglicht auch der
Operette
sich von der oft unglaubwürdigen Lüge eines „Happy End“ abzuwenden.
Nach wie vor ist es jedoch von der romantischen Handlung und dem
Zusammentreffen von chinesischer Kultur und europäischer Tradition
beeindruckt.
Erstmals unter der Regie von Werner Pichler erlebte das
treue
Publikum
(12.828 Besucher) der Schlossfestspiele Langenlois
vom 21. Juli bis
13. August
unverfälscht die an „Ohrwürmern“ so reiche
Operette „Das Land des
Lächelns“.
Eine solide Inszenierung mit achtbaren
gesanglichen Leistungen, etwa
von
Elisabeth Flechl als Komtesse „Lisa“,
dem japanischen Tenor Mineo
Nagata
als „Prinz Sou-Chong“,
Erwin Belakowitsch als „Leutnant Gustl“,
Josef Forstner
konnte als „Fu Li“
wieder einmal sein komisches Talent zeigen.
Die vielbeklatschten High-Power–Projektionen von Ing. Gerhard Rezac
versetzten Schloss Haindorf eindrucksvoll nach China.
Dass der Erfolg einer Sommertheaterbühne jedoch voll und ganz von
der
Gunst des Himmels abhängt, hat sich diesmal mit 2 abgesagten
Vorstellungen (4. und 5. August) wieder einmal bestätigt. |
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2005:
"Im weißen Rössl"
von Ralph Benatzky
Das zehnte Spieljahr der Schlossfestspiele Langenlois war trotz
einer
verregneten Vorstellung am 14.08.2005 mit Abstand die
erfolgreichste.
Das "Rössl", unter der Regie von Prof. Robert Herzl für Schloss
Haindorf
aufgezäumt, erwies sich zusammen mit einer sensationellen Besetzung
als unschlagbarer Publikumsmagnet. Die öffentliche Generalprobe und
die
10 folgenden Vorstellungen wurden von insgesamt 16.157 Gästen
besucht.
Dies entspricht bei einer Auflage von insgesamt 16.535 Karten einer
Auslastung von 97,71% und ist somit der beste Wert seit der durch
das
Jahrhunderthochwasser im Jahr 2002 unterbrochenen Erfolgsserie. |
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2004:
"Die Zirkusprinzessin"
von Emmerich Kálmán
Das gewohnte Ambiente aufgelockert mit etwas Zirkusatmosphäre.
Regisseur
Kurt Huemer hat das Stück so gelassen, wie es Kálmán gemeint
hat:
Mit einem unterhaltenden, schwungvollen Melodienreigen, ein paar
witzigen Einlagen und erstmals mit einem Schwarm junger Tänzerinnen
aus der Musicalklasse der Musikuniversität Wien.
Ein souveränes Ensemble:
Kristiane Kaiser als Zirkusprinzessin
ebenso
überzeugend und stimmstark
wie Stephen Chandy als Mister X. Das
Buffopaar mit Renée Schüttengruber
und Wolfgang Gratschmaier
hervorragend besetzt.
Trotz andauerd
schlechter Wetterprognosen 10 regenfreie Spieltage
mit
einem begeisterten
Publikum und guten Kritiken. |
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2003:
"Der Bettelstudent"
von Carl Millöcker
Mit einem weiteren Besucherrekord von 14.188 Zuschauern hat
"Der
Bettelstudent" für die Schlossfestspiele wieder viele neue
Freunde gewonnen.
Nicht zuletzt die idealen Wetterbedingungen sorgten für laue Abende und
gaben den Intrigen des Oberst Ollendorf rund um die schöne Laura den
optimalen Rahmen. Einmal mehr wurde Langenlois seinem Ruf als
"Sommerfrische
der Wiener Volksoper" gerecht. |
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2002:
"Gräfin Mariza" von Emmerich Kálmán
Durch die Hochwasserkatastrophe am 7.8.2002 buchstäblich
"ins Wasser
gefallen" sind die restlichen fünf Vorstellungen der
"Gräfin Mariza". Nur
8.822 Operettenliebhaber konnten in einer lebensfroh bunten Kulisse eine
schwungvolle Aufführung genießen, belebt durch einen reizenden
Kinderchor, eine Zigeunerkapelle, den Chor der Langenloiser Liedertafel, ein
spielfreudiges Ensemble und eine stimmgewaltige Izabela Labuda als
"Gräfin Mariza".
Sie lebt noch, die Operette, daran ändert auch ein Jahrhundertereignis
nichts!
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2001:
"Der Zarewitsch" von Franz Lehár
Der Andrang war enorm. Es wurden um 12 Prozent mehr Karten im
Vorverkauf abgesetzt, als im ohnehin gut besuchten Vorjahr. Die
bereits
bisher ständig steigende Besucherzahl - 2000 waren es
12.272 - hat in
diesem Sommer einen neuen Rekord erreicht: 13.748
Besucher. |
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2000:
"Wiener Blut" von Johann Strauß
Bereits
zum fünften Mal fanden die Schlossfestspiele Langenlois auf
Schloss
Haindorf statt. Bis Mitte August standen Publikumslieblinge wie
Peter Minich
in der Johann Strauß-Operette "Wiener Blut"
zehnmal auf der Bühne. Mit
der Aufnahme in das "Theaterfest
Niederösterreich" hat sich Langenlois
endgültig unter die
prominentesten Spielorte rund um Wien eingereiht.
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1999:
"Die lustige Witwe" von Franz Lehár
Regina
Renzova, Josef Forstner und einmal mehr Adolf Dallapozza
eroberten
im Sturm die Herzen des Publikums. |
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1998:
"Ein Walzertraum" von Oscar Strauß
Auch
1998 war ein voller Erfolg: Mit der Operette "Ein Walzertraum"
von
Oscar Strauß zogen die Schlossfestspiele Langenlois
mehr als 12.000
Besucher an, die Stars waren der lyrische Tenor
John Dickie und die
Volksopernsängerin Martina Dorak.
Wie
bereits 1997 sorgten unter der
Führung von Uwe Theimer viele Sängerinnen
und Sänger sowie Musiker der
Volksoper Wien für hohes künstlerisches
Niveau. "So wie Reichenau als
Sommerresidenz des Burgtheaters
bezeichnet wird, ist Haindorf nun zur
Sommerresidenz für Künstler
der Volksoper geworden", freut sich
Uwe Theimer. |
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1997:
"Die Fledermaus" von Johann Strauß
Die
"Fledermaus" von Johann Strauß brachte die Zuschauerherzen
zu
wildem Klopfen. Kammersänger Adolf Dallapozza brillierte als
"Eisenstein",
Regina Schörg
als "Rosalinde". |
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1996:
"Zwei Herzen im 3/4 Takt" von Robert Stolz
Vielversprechender
Beginn 1996 mit der Robert Stolz-
Operette "Zwei Herzen im
¾-Takt"... |